Wer macht
deinen Alltag möglich?

Das Rückgrat unserer Wirtschaft spricht viele Sprachen

Ein Abend im Restaurant an der Ostsee: frischer Fisch, ein Glas Wein, lachende Gäste. Was selbstverständlich wirkt, ist es längst nicht. Ohne internationale Köche und Köchinnen, Servicekräfte und Auszubildende wären viele Türen in Hotellerie und Gastronomie bereits geschlossen. Sie sind es, die das Willkommen spürbar machen – für Urlauber, für Familien, für eine gesamte Region, in der Gastfreundschaft Teil der Identität ist.

Doch diese Geschichte gilt nicht nur für die Tourismusbranche. Ob Pflege, Handwerk, Produktion oder Landwirtschaft – überall sind es ausländische Fachkräfte, die Betriebe am Laufen halten und unverzichtbare Beiträge leisten. Die Botschaft ist klar, notwendig und längst überfällig: Das Rückgrat unserer Wirtschaft spricht viele Sprachen

Geschichten entdecken:

Wer deckt
den Tisch,
bevor du
Platz nimmst?

Wer
produziert,
was du isst?

Wer baut,
was dich
versorgt?

Wer plant,
was dir
Freude
bereitet?

Wer erschafft,
worin du lebst?

Wer plant,
was dich
versorgt?

Wer deckt
den Tisch,
bevor du
Platz
nimmst?

Wer
produziert,
was du isst?

Wer plant,
was dir
Freude
bereitet?

Wer baut,
was dich
versorgt?

Wer
erschafft,
worin du
lebst?

Wer plant,
was dich
versorgt?

Der Alltag, der so leicht wirkt

Die Kampagne richtet den Fokus dorthin, wo täglich Realität gelebt wird: in die Betriebe Mecklenburg-Vorpommerns. Unternehmerinnen und Unternehmer werden zu Stimmen einer Haltung, die zeigt, was sie jeden Tag erleben: Zuwanderung ist kein abstraktes Konzept, sondern gelebter Alltag. Statt theoretischer Diskurse stehen echte Geschichten im Mittelpunkt – von Unternehmen, die dank Zugewanderten bestehen bleiben, und von Regionen, die Zukunft gestalten können, weil Menschen aus aller Welt sich entschieden haben, hier zu arbeiten, zu leben und zu bleiben.

Wir haben einen Fachkräftemangel. Deswegen sollten wir neue Wege nutzen - ein Weg ist Zuwanderung. Und wenn die Zugewanderten noch keine Fachkräfte sind, müssen wir sie nachhaltig durch Aus- und Weiterbildung zu Fachkräften machen.
Thomas Maync
Geschäftsführer TuK – Tief- und Kulturbau GmbH
Karls liebt Internationalität und wir lieben Menschen, die richtig Bock haben, was zu bewegen. Wir haben bisher die besten Erfahrungen damit gemacht.
Rosaria
Chef-Personalmanagerin von Karls Erlebnis-Dorf
Ohne internationale Mitarbeiter könnten wir gar nicht arbeiten, weil uns die Arbeitskräfte ansich fehlen auf dem Markt.
Tobias Blömer
Geschäftsführer die ROSTOCKER Wurst- und Schinkenspezialitäten GmbH
Wir planen und bauen für Menschen – und diese Menschen sind vielfältig. Sie bringen unterschiedliche Lebenswege und auch internationale Hintergründe mit. Deshalb ist es nur konsequent, dass auch unser Team divers und international aufgestellt ist.
Carola Bardubitzki
Geschäftsführung matrix architektur
Fachkräfte sind für uns wichtig, da wir alle Fachkräftemangel haben. Uns ist egal, wo derjenige herkommt, welche Nationalität die Person hat. Sie müssen ins Team passen, sich integrieren und hier arbeiten wollen.
Svea Koch
Leiterin Personal mele Unternehmensgruppe
Für mich bedeutet Internationalität absolut Zukunft. Das Team muss sich anders einstellen auf die unterschiedlichen Nationen und das ist etwas ganz Besonderes.
Lisa Wehrmann
Managing Director Strandhotel Ostseeblick

Kontakt aufnehmen

Ob Erfahrung aus dem Arbeitsalltag, Interesse an einer Beteiligung oder eine konkrete Frage zur Kampagne: Schreiben Sie uns gern.

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